AH GEGEN NAUROD!
AH GEGEN NAUROD!
News vom 21.03.2019 (10:05 Uhr) bereitgestellt von Spvgg. Redaktion.

Mittwoch Abend, eigentlich Zeit fürs Training aber heute stand ein Spiel gegen den Nachbarn aus Naurod auf dem Plan.Trainerlos (Exkursion nach Hinterglemm) und auch sonst stark ersatzgeschwächt ging es an den Fuße des Kellerskopf.



Von anfänglich 13 eingetragenen Spielern waren dann doch nur 10 auf dem Nauroder Rasen. So blieb uns nichts anderes übrig als einen Leihspieler aus Naurod in die Startelf zu stellen.

Auch noch ein trojanisches Pferd, na klasse, als ob wir nicht schon genug geschwächt wären. Die Einwechslung sollte sich jedoch als echte Verstärkung herausstellen.

Offener Schlagabtausch und Eigentor in Hälfte eins


Von Beginn an war es ein offener Schlagabtausch im Mittelfeld. Mal kam die Spitzkippel 10+1 mit guten Kombinationen vor das gegnerische Tor. Der Ball wollte jedoch nicht ins Netz. Die erste große Möglichkeit gab es jedoch auf Nauroder Seite. Nur der Pfosten verhinderte den Rückstand. Kurz nach der Aktion war es aber soweit und der Ball landete durch ein Eigentor von Gregor Behlen im Sonnenberger Kasten.

Das Spiel ging weiter mit guten Kontermöglichkeiten auf beiden Seiten. Bis dann unser Plus eins Spieler Dennis Pfaff zum 1:1 ausgleichen konnte. In der Folge konnte das Spitzkippelteam einige gefährliche Aktionen, leider nicht erfolgreich abschließen. Mal verhinderte die Latte, oder die Ungenauigkeit im Abschluss eine Führung. Naurod machte es besser und erzielte mit einem Freistoßtor den 2:1 Pausenstand.

3 Tore und viele Fehler in Hälfte zwei


Nach dem Seitenwechsel wurden alle Leihspieler und Trikots zurückgegeben. Nun ging es mit 11 gegen 11 weiter. Allerdings war der Spielfluß auf Sonnenberger Seite dahin. Zu viele leichte Abspielfehler, brachten in der Folge die Nauroder immer wieder gefährlich in die Sonnenberger Hälfte. So ließ es sich mit zunehmender Spieldauer nicht vermeiden das unser Torhüter zwei mal hinter sich greifen musste.

Ab und an gelangen noch ein paar Entlastungsangriffe von dem einer durch Florian Manhardt genutzt werden konnte.
Das 2:4 aus Sonnenberger Sicht markierte auch den Endstand.
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